Pilzsaison im Westerwald eröffnet!

Waldpilze im Westerwald
Waldpilze im Westerwald

Der lange und heiße Sommer in 2018 und die damit einhergehende Trockenheit verhinderten das Pilzwachstum.

 

Die Bestände scheinen davon nicht ernsthaft geschädigt zu sein und die ersten Pilze wachsen wieder in den Wäldern des Westerwaldes.

 

Neben Maronen und Pifferlingen wachsen schon Birkenpilze und Lärchenröhrlinge.

 

Der Steinpilz, auch König der Waldpilze genannt, lässt noch auf sich warten.

 

Wenn es nach den Regenfällen der letzten Tage wieder warm wird kann man sehr bald wieder die ersten Exemplare finden.


Pilze des Westerwaldes - essbar, ungeniessbar, giftig!

Ich bin sicherlich nicht ein Pilzkenner der alle Pilze kennt und insofern bin ich ein Pilzsammler der nur die Pilze sammelt und verwertet die er kennt. Ist übrigens auch sicherer und führt nicht zu unangenehmen Überraschungen oder ungewollten Krankenhaus Aufenthalten.

 

2017 wurde von Experten die Gesamtartenzahl aller Pilze weltweit zwischen 2,2 und 3,8 Millionen Arten berechnet  - und es werden immer noch neue Arten in den Urwäldern Südamerikas entdeckt.

 

Mit Sicherheit gibt es noch viel Potential um Heilmittel oder Stoffe für die verschiedensten Einsatzgebiete aus diesen Pilzen abzuleiten oder zu isolieren.  Die antibiotische Wirksamkeit von Penicillinen wurde durch Alexander Fleming  auch nur per Zufall entdeckt weil er schlichtweg eine Petrischale im Labor vergessen hatte auf der sich der Pilz entwickelte.

 

Leider kenne ich von vielen Pilzen nicht die Namen, habe mir aber vorgenommen so viel wie mögliche Pilze mit dem "Fotoapparat zu ernten". 

Kommentare: 1
  • #1

    Inge (Freitag, 23 August 2019 22:48)

    Hey, du da! Du Naturbursche! Wo hast du die denn alle gefunden?

    Die Körbchen sehen ja lecker aus. Da krieg ich ja gerade mal Hunger.
    Hast du schon welche angerichtet? Guten Appetit.

    Liebe Grüße

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