Natur und Landschaftsführer im Westerwald

Es gibt sie wieder - Marone, Pfifferlinge und Co. Genau hinschauen muss man allerdings schon um die ersten essbaren Waldpilze im Westerwald zu finden.

Im Westerwald gibt es dank der vielfältigen Landschaft die unterschiedlichsten Schmetterlingsarten.

Der durch den Biber bei Freilingen/Wölferlingen angelegte Biberteich entwickelt sich nicht nur zu beachtlichen Ausmaßen, sondern ist auch ein gutes Beispiel dafür, wie Biber Biotope erschaffen.

Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten... (Rainer Maria Rilke) Das gleiche Bild aber ganz unterschiedliche Stimmungen.

Wer sich oft an der frischen Luft im Wald bewegt, ist entspannter und lebt gesünder. Im Wald spazieren zu gehen, kann wahre Wunder wirken - auf einmal fällt der ganze Stress von einem ab.

Eine ganz neue Erfahrung - den Westerwald unterirdisch erwandern! Das "Herbstlabyrinth-Adventhöhle-System" bei Breitscheid im Westerwald ist das größte Höhlensystem Hessens und eines der bedeutendsten Deutschlands.

16 Zertifizierte Natur und Landschaftsführer/innen (ZNL) und Natur-Interessierte trafen sich am 27.10.2018 in Stein-Wingert um mehr über das "Ökosystem Nister" zu erfahren.

Am 27. Oktober 2018 findet in Stein-Wingert eine von der Landeszentrale für Umweltaufklärung in Mainz (LZU) anerkannte Fortbildung für Zertifizierte Natur und Landschaftsführer/innen (ZNL) statt. Das Thema der Fortbildung lautet "Fließgewässer im Westerwald am Beispiel des Ökosystems Nister"

Was für eine Überschrift! Um was es bei dieser Aussage geht durfte ich beim Weiterbildungskurs „Gewässerökologie für Naturschutzpraktiker“ an der Uni Koblenz erfahren.

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