Manchmal beginnt es einfach mit einem Gedanken:
„Vielleicht mal ein bisschen weiter wandern…“
Genau so starteten die Wanderführer Stephan Kohl und André Hauptmann von Typisch Westerwald um 8 Uhr am Gutshof in Herborn – bei 0 Grad und leichtem Schneefall.
Der Plan war klar: die Wäller-Tour Greifensteinschleife zu laufen.
Doch wie so oft zeigt sich erst unterwegs, was wirklich möglich ist.
🌿 Natur ganz nah
Entlang der Dill.
Vorbei an der Staustufe des Rehbachs.
Hinauf mit Blick über Herborn und das Wasserschloss.
Am schiefen Wasserturm in Merkenbach vorbei Richtung Katzenstein.
Durch das Fleisbachtal hinauf zum Hintstein (515 m), mit Blick auf Greifenstein und die Burg im Hintergrund.
Weiter über Waldwege, vorbei an den Resten der Ruine Lichtenstein bis zur Ulmtalsperre.
Nach dem nächsten Anstieg Richtung Christköpfchen folgten die Weiheranlagen der ehemaligen Grube Rassel und weiter durch Rodenroth bis zum Rasenberg mit Aussichtspunkt.
Dann: Leyenbach Wasserfall
Weiter hinauf zum Adolf-Weiß-Denkmal und zum Gipfelkreuz des Knotens (605 m).
Und oben – zwischen den Windrädern – endlich Sonne.
Weite. Klarheit. Genau dieser Moment, für den man losgeht.
🌿 Typisch Westerwald
Der Abstieg führte vorbei an der Skianlage zur Krombachtalsperre und schließlich bei Sonnenschein entlang des Wassers bis nach Rehe.
Die ursprünglich geplante Tour wurde dabei kurzerhand erweitert:
Sie führte entlang der Krombachtalsperre weiter bis nach Rehe.
Und vielleicht…
ist genau aus diesem „Weiterwandern“ – und den Gesprächen unterwegs – eine neue Idee für Typisch Westerwald entstanden.
👉 Ein Wäller-Marsch?
👉 Eine Weitwanderung im Typisch-Westerwald-Stil?
Kein Wettkampf. Kein Druck. Sondern ein echtes Naturerlebnis – Schritt für Schritt.
🌿 Raus mit euch!
Was meint ihr – wäre das etwas für euch?
Wer hätte Lust, den Westerwald einmal auf diese Weise zu erleben?
Schreibt es am Ende der Seite in die Kommentare oder schickt uns eine E-Mail an [email protected]
🌿 Wanderwissen & Komoot-Link zum nachwandern
👉 Strecke: 40 km
👉 Höhenmeter: 960 ↑ / 610 ↓
👉 Zeit: 7 Stunden und 41 Minuten
Eine Tour, die zeigt, was im Westerwald möglich ist – wenn man sich darauf einlässt.

























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