Pulverschnee, klare Luft und winterliche Stille: Mit Schneeschuhen unterwegs entlang der Wied zeigt sich der Westerwald von einer ganz neuen Seite. Bekannte Wege wirken plötzlich fremd, Spuren erzählen Geschichten – und der Winter bringt Ruhe und Tiefe in die Landschaft.
Pulverschnee, klare Winterluft und weite Blicke über die Höhen des Westerwaldes: Rund um Rotenhain sind wir mit einer großen Wandergruppe auf verschneiten Pfaden, alten Wegen und offenen Wiesen ins neue Wanderjahr gestartet. Eine winterliche Tour mit Fernsichten, besonderem Licht zum Sonnenuntergang und genau dem Gefühl, warum gemeinsames Wandern im Westerwald so besonders ist.
Viele von euch waren in diesem Jahr mit uns draußen unterwegs.
Auf geführten Touren durch den Westerwald durften wir euch begrüßen und begleiten –
mit Zeit, mit Geschichten und mit gemeinsamen Wegen.
Weihnachten kommt jedes Jahr überraschend – samt Deko-Marathon, Einkaufsstress, vollen Tellern und nadelndem Weihnachtsbaum.
Mit einem Augenzwinkern nimmt dieser Beitrag die Vorweihnachtszeit auf die Schippe und erinnert daran, was zwischen den Jahren oft guttut: rausgehen, durchatmen, Zeit draußen verbringen.
Und vielleicht wird aus dem guten Vorsatz fürs neue Jahr ja diesmal kein Spruch, sondern ein Termin im Kalender – zum Wandern im Westerwald.
53 Jugendliche aus fünf Ländern erkundeten im Rahmen des EU-Seminars „Human & Machine“ den winterlichen Weg vom Europa-Haus zum Stöffel-Park. Die Tour bot besondere Einblicke in Natur, Landschaft und die industrielle Vergangenheit des Westerwaldes – und ergänzte die Seminarinhalte auf überraschende Weise.
Trotz schlechter Vorhersagen zeigte sich der Westerwald von seiner besten Seite: Sonne, klare Sicht und 43 gut gelaunte Wandernde, die gemeinsam mit Typisch Westerwald auf Entdeckungstour gingen.
Zwischen Jüdischem Friedhof, Obermühle, historischen Spuren, Naturfunden und einer unerwarteten Entdeckung im Wald war die Tour voller Aha-Momente.
75 Meter unter der Erde, glitzernde Wände, Kalkstein und eine Reise in die Erdgeschichte – die Kubacher Kristallhöhle bei Weilburg zeigt eindrucksvoll, was Zeit, Druck und Wasser in Millionen Jahren erschaffen haben.
Wo heute Wanderwege durch stille Täler und Wälder führen, wurde einst Erz, Basalt, Ton und Braunkohle abgebaut. Der Westerwald war über Jahrhunderte eine bedeutende Rohstoffregion – vom Keltenhammer bis zur Grube Bindweide. Heute erzählen Lehrpfade, Museen und Besucherbergwerke von dieser Geschichte. Mit Typisch Westerwald wird Vergangenheit auf alten Pfaden lebendig.
🍂 Wenn sich die Blätter färben und Kraniche über den Himmel ziehen...
Dann beginnt im Westerwald die vielleicht schönste Zeit zum Wandern.
Kühle Morgen, goldenes Licht, klare Luft – und diese besondere Ruhe, die nur der Herbst kennt.
Warum der Westerwald jetzt besonders verzaubert und was ihn so einzigartig macht ..
Typisch Westerwald, das sind Menschen mit Leidenschaft für Natur, Geschichte und Gemeinschaft.
Auf unserer neuen Teamseite stellen wir alle Guides vor – mit Gesicht, Name und persönlichem Schwerpunkt.